Sonntag, 14. Juni, 20.00 Uhr - im Schlosskeller - Eintritt 10,- Euro

„Zwei Elsässer, ei Sprooch... die vom Härz !“
Programm mit Robert Frank Jacobi und Colette Greder, begleitet von Anita Pirman-Lorin (Akkordeon)


Robert Frank Jacobi Liedermacher aus Strassburg, begleitet von seiner musikalischen Partnerin Anita Pirman-Lorin (Akkordeon)  und Colette Greder von Hegenheim, begegnen sich zum erstenmal auf der Bühne der Mundarttage in Bad Bellingen. Colette Greder, bekannt vom Theater Fauteuil in Basel, liest baseldytsch aus dem kleinen Prinz  von Saint Exupery.

Über Robert Frank Jacobi:  "In seiner Künstlerpersönlichkeit vereint Jakobi den ernsthaften Liedermacher mit berührenden nachdenklich stimmenden Texten mit dem schalkhaften Filou, der es faustdick hinter den Ohren hat."



Biographie Robert Frank Jacobi

- 1945 geboren in Bouxwiller / Nordelsass, aufgewachsen in Pfaffenhoffen

- Schulzeit in Bouxwiller, Pfaffenhoffen-

- 1952 erste Begegnung mit Albert Schweitzer

- 1964 Diplom als Dolmetscher Deutsch, Französisch, Englisch, Titel der Abschlussarbeit „Deutschland und Frankreich – Liebe auf den zweiten Blick“

- erster Erfolg als Sänger beim „Festival de la Rose d ́ Antibes“ mit „Les enfants de la Lune“ – Preisträger des „Prix de la Presse“

 - 12 Jahre in München, leitete Kleinkunstbühne „Schwabinger Brettl“, präsentierte u.a. im Olympiajahr 1972 jeden Abend ein Chansonprogramm - textete und komponierte Hits für die Unterhaltungsbranche, u.a. für Peter Alexander, Roy Black, Michael Holm, Gitte, Mary Roos, Cindy und Bert, Marion Maerz, Benny Neymann und Margot Werner, z.B. „So ein Mann, so ein Mann“, „Dann ruf ich wieder deinen Namen“, „Der Junggeselle“
- seit Mitte der 80er Jahre eigene Tourneen mit Chansons des Deutsch-Elsässischen Sprachraumes, der Kulturpflege, orientiert an den Vorbildern Jacques Brel, Georges Moustaki, Édith Piaf, Georges Brassens etc.
Eigene Chansons sind den Erlebnissen der Kindheit, der ersten Liebe, menschlichen Schwächen und hintergründigen Beobachtungen gewidmet.

- Präsident der „Mundart-Gesellschaft Elsass“, „Badisch Elsässischer Freundschaftsbund

 

Auszeichnungen

- 1978 u. 1989 Chansonnier Franco-Allemand de l´ Ánnée

- 1995  Prix Européen de la Paix, von der Botschaft in Sarajewo

- 2000 „Europäischer Freundschaftspreis“ von der „Europaunion“

- 2005 Europäischer Kulturpreis

- 2005 „Prix Européen de la Langue Régionale“ von der Stiftung pro Europa

- 2005 Brezel dór als Meilleur Chanteur Populair“ 

 

Biographie Colette Greder

 

Geboren und aufgewachsen im Elsass Stimmbildungskurse im Conservatoire de Mulhouse, bei Mme Sapen.  Auftritte mit verschiedenen Bands im Elsass und der Schweiz .Sie gewann Gesangswettbewerbe in Italien, Deutschland und in der Schweiz. Weiterausbildung im Schauspiel , Sprache- und Gesangstechnik.. THEATER 1974 begann ihre professionelle Laufbahn am Theater „Fauteuil“ in Basel. Revuen, Märchen, Cabaret Progamme, Pfifferli’s, Kinder-Musical’s, Musical’s, Lustspiele. Zwei-Personen Cabaret Aufführungen mit Bernhard Baumgartner von Roland Rasser produziert: Kai Zyt Stai Zyt, Ab uff d’Insle, Dr Bebby luegt ins Paradys, Was Wammer no meh “Meine Sonne geht auf, wenn es Nacht wird“ ,ein Bühnen-Stück über das Leben von Edith Piaf „Hommage à Edith Piaf“ Chansons und Anekdoten-Erzählung Non(ne) Sens • Magier von OZ * Ganz e Feini Familie • Aernscht muess me sy Stärnestaub FERNSEHEN „TRIGGS & GAGGS“ Fernsehen DRS „Café Bâle“ Gastauftritte als Elsässerin. Radio DRS: satyrische Glosse „im Visier“ zusammen mit B.Bamgartner die wöchentlich zu hören war.